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Kandinsky Prize: Gewinner 2008
Erste Schau der Sammlung Deutsche Bank im Mittleren Osten
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Ian Wallace in der Kunsthalle Zürich

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Kandinsky Prize:
Russlands bedeutendste Auszeichnung für Gegenwartskunst wird, unterstützt von der Deutsche Bank Gruppe, zum zweiten Mal vergeben




Zum zweiten Mal prämierte die ArtChronika Foundation, unterstützt von der Deutsche Bank Gruppe, in Moskau die Kandinsky-Preisträger die drei Kategorien. Die Auszeichnung als "Künstler des Jahres" und den zugleich mit 40.000 Euro höchstdotierten Preis für zeitgenössische Kunst in Russland wurde Alexei Belyaev-Gintovt überreicht. In der Kategorie "Bester junger Künstler" wurde Diana Machulina und in der Kategorie "Bestes Medienkunst-Projekt" die PG Group prämiert.

Ziel des Kandinsky Prize ist es, die zeitgenössische russische Kunst zu fördern und einen Einblick in die wichtigsten Trends und Positionen der Kunstszene zu bieten. Bereits im ersten Jahr seines Bestehens entwickelte sich der Kandinsky Prize zum Medienereignis, und die Arbeiten der Nominierten und Gewinner wurden 2008 in Riga und Berlin ausgestellt. Nun geht der Preis in die zweite Runde: Im Moskauer Haus der Künstler wurden rund sechzig Positionen gezeigt, die die international besetzte Jury für den Kandinsky Prize 2008 ausgewählt hatte. Zu diesem hochkarätigem Gremium zählten Ekaterina Bobrinskaya, (Kunsthistorikerin, Moskau), Valerie Hillings (Solomon R. Guggenheim Museum, New York), Andrey Erofeev (Tretjakov-Galerie, Moskau), Friedhelm Hütte (Deutsche Bank Kunst, Frankfurt am Main), Jan-Hubert Martin (Französische Nationalmuseen, Paris) und Alexander Borovsky (Russisches Museum, St. Petersburg).

Am 10. Dezember wurden im Moskauer Winzavod Center of Contemporary Art im Rahmen einer festlichen Gala dann die Gewinner der drei Kategorien verkündet: Den Preis für den "Künstler des Jahres" konnte der kontrovers diskutierte, 1965 geborene Künstler Alexei Belyaev-Gintovt entgegen nehmen. Die Kategorie "Bester junger Künstler", in der Diana Machulina ausgezeichnet wurde, fokussiert sich ganz bewusst auf junge, noch nicht etablierte Künstler am Beginn einer internationalen Karriere. Die 1981 geborene Moskauer Künstlerin, die sich hier durchsetzte, gewinnt einen dreimonatigen Gastaufenthalt in der Villa Romana. Das Künstlerhaus in Florenz, zugleich das älteste kulturelle Engagement der Deutschen Bank, hat sich wie der Kandinsky Prize der Förderung junger Kunst verschrieben und belegt eindrucksvoll die sowohl länder- als auch institutionsübergreifende, internationale Vernetzung der kulturellen Aktivitäten der Bank. Mit dem Gastaufenthalt der Prämierten soll diese internationale Vernetzung des Künstlerhauses unterstrichen und ausgebaut werden. Für das "Beste Medienkunstprojekt des Jahres" wurde die 2000 gegründete Künstlergruppe PG Group (Ilya Falkovskiy, Alexei Katalkin und Boris Spirdidonow) prämiert. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis soll insbesondere diese noch relativ junge Kunstgattung in Russland fördern.

Mit dem Kandinsky-Prize engagiert sich die Deutsche Bank Stiftung für die junge russische Kunstszene und setzt so das bald 25jährige Engagement des Unternehmens in Russland fort. Nach geförderten Ausstellungen und Präsentationen aus der Sammlung Deutsche Bank werden nun künstlerische Talente des Landes unterstützt. Dies entspricht dem Selbstverständnis der Bank, es dem einzelnen zu ermöglichen, über sich selbst hinaus zu wachsen und dabei auch die Innovativkraft zeitgenössischer Kunst zu nutzen.






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