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Deutsche Bank Awards
Auszeichnung für junge Kreative in London



Eine echte Erfolgsgeschichte: Bereits zum 17. Mal wurden jetzt in London junge Kreative mit einem der zehn Deutsche Bank Awards ausgezeichnet. Zur feierlichen Übergabe der Preise begrüßte Lord Aldington, Chairman, Deutsche Bank AG London, die Gewinner und zahlreiche Gäste in der Tate Modern. Unter dem Namen Pyramid Awards 1993 initiiert, werden die Preise jährlich an Absolventen einer der führenden Londoner Kunsthochschulen verliehen. Ganz bewusst erfolgt die Förderung an der Schnittstelle zwischen Studium und Beruf. Die Künstler, Designer oder Musiker erhalten dabei nicht nur eine finanzielle Unterstützung von 8.000 Pfund. Zusätzlich hilft ihnen ein Mentor der Deutschen Bank bei der Finanzplanung.

Mit dem Deutsche Bank Award in Fine Art wurde dieses Jahr Peles Empire ausgezeichnet. Das Gemeinschaftsprojekt zweier Absolventinnen der Royal Academy of Arts verdankt seinen Namen einem Palast in den Karpaten. Mit seinem unglaublichen Mix aus Rokoko, Jugendstil und orientalischen Elementen beeindruckte Schloss Peles die beiden Künstlerinnen Katharina Stöver und Barbara Wolff so sehr, dass sie einen seiner Säle rekonstruierten – in ihrem Londoner Wohnzimmer. Sie beklebten ganz einfach die Wände mit vergrößerten Abbildungen der opulenten Decors. Den nachgeahmten Prachtsaal nutzte das Duo als Galerie und Restaurant. Rasch entwickelte sich ihre Installation zu einem Treffpunkt der jungen Kunstszene.

Den diesjährigen Art Award übergab Kate Cavelle, verantwortlich für das gesellschaftliche Engagement der Deutschen Bank in Großbritannien, an Serena Korda vom Royal College of Art. In ihrem Projekt The Uncanny Valley, das sie mit dem Künstler Michael Curran realisieren wird, kombiniert sie Puppentheater mit Film und Live Events. Korda beschäftigt sich dabei mit dem Phänomen, dass die Akzeptanz für künstliche Figuren wie die Avatare in Computerspielen nicht umso größer wird, je menschlicher sie aussehen. Stattdessen erscheint uns das völlig Künstliche oft attraktiver als das Realistische. Ob Hermann Trebsche mit seinem Baukastensystem MöÖB Kindern auf fantasievolle Weise das Recycling nahe bringt oder die Fotografin Anastasia Taylor-Lind die Situation von Frauen im Mittleren Osten dokumentiert – die Projekte der diesjährigen Preisträger beweisen, wie stark und vielfältig die junge Kreativszene in London ist.




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