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Ausgrabungen im Regent's Park
Die Highlights der Frieze Art Fair 2010



Kunst-Fahrräder kreisen durch den Londoner Regent's Park, Bridget Riley und Wolfgang Tillmans diskutieren über ihre Arbeiten, die angesagte US-Band Hercules and Love Affair gibt eines ihrer seltenen Konzerte - schon allein das Rahmenprogramm zeigt, warum die Frieze Art Fair als weltweit spannendste Messe für Gegenwartskunst gilt. Die aktuelle Ausgabe der Frieze, die seit sieben Jahren von der Deutschen Bank als Hauptsponsor gefördert wird, wartet mit so vielen Teilnehmern wie nie zuvor auf: 173 Galerien aus 29 Ländern zeigen Arbeiten von 1.000 Künstlern. Einem starken Aufgebot aus Europa und den USA stehen dabei zahlreiche Vertreter aus den aufstrebenden Kunstzentren in Asien und Süd-Amerika gegenüber. Dieser globale Fokus zeichnet auch die Kunstpräsentation in der Deutschen Bank-Lounge aus. Hier sind vor allem Neuankäufe aus den modernisierten Deutsche Bank-Türmen in Frankfurt zu sehen. Von Neo Rauch über Zwelethu Mthethwa bis hin zu Cao Fei - der Schwerpunkt liegt auf junger, internationaler Kunst, die sich mit aktuellen gesellschaftlichen Themen auseinandersetzt. Erklärtes Ziel sowohl der Messeorganisatoren als auch der Deutschen Bank ist es, Gegenwartskunst einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Deshalb fördert die Bank erneut Frieze Education - ein in enger Zusammenarbeit mit dem Royal College of Art entwickeltes Programm für Kinder und Jugendliche. Workshops, Rundgänge und Vorträge bieten die Möglichkeit, Gegenwartskunst ganz ohne Berührungsängste zu entdecken. Erstmalig nutzt die Deutsche Bank die Messe, um dort ihren "Künstler des Jahres" 2011 vorzustellen. Und auch ArtMag ist mit einem eigenen Pressestand präsent.

Dass es bei der Frieze nicht nur um Verkäufe, sondern auch um Inhalte geht, demonstrieren die Frieze Projects. Sie konzentrieren sich dieses Jahr auf performative Arbeiten, die das Publikum direkt einbeziehen. So wird Spartacus Chetwynd eine absurde Game Show veranstalten, während Jeffrey Vallance zu einer Podiumsdiskussion mit Ikonen der Kunstgeschichte einlädt: Leonardo da Vinci, Jackson Pollock oder Frida Kahlo werden von übersinnlichen "Medien" gechannelt und zu aktuellen Entwicklungen auf dem Kunstmarkt befragt. Auch Frozen, das Projekt von Cartier Award-Gewinner Simon Fujiwara, blickt in die Vergangenheit. Der britisch-japanische Künstler verwandelt die Messe in eine archäologische Ausgrabungsstätte. Fujiwara macht sich auf die Suche nach einer verlorenen Stadt, die unter den Zelten im Regent's Park liegen soll. Im Erdreich aufgespürte Artefakte stellt er auf der Messe aus. Auch Outdoor-Enthusiasten kommen dieses Jahr auf ihre Kosten: Gavin Turk ist unter die Designer gegangen und hat 15 Art Bicycles kreiert. Auf diesen Fahrrädern kann man den Skulpturenpark der Frieze erkunden, wo Arbeiten von Hans Peter Feldmann, Ceal Floyer und Jeppe Hein zu sehen sind.

Frieze Art Fair
14.-17. Oktober 2010
Regent's Park, London




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