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Im Frühjahr 2013 eröffnet die „Deutsche Bank
KunstHalle“ in Berlin
Start mit dem neuen „Künstler des Jahres“
Imran Qureshi aus Pakistan




Deutsche Guggenheim - 15 Years of Passion - A Unique Cooperation

Seit seiner Gründung 1997 hat sich das Deutsche Guggenheim rasch zu einer bedeutenden Plattform  für innovative Ausstellungen entwickelt. Den immensen Erfolg der gemeinsam von der Deutschen Bank und der Guggenheim Foundation betriebenen Ausstellungshalle Unter den Linden belegen nicht zuletzt die über zwei Millionen Besucher der insgesamt 61 Ausstellungen. In der globalen Museumslandschaft und im Netzwerk der internationalen Guggenheim Museen war das Haus einzigartig – ein relativ kleines, aber flexibles Forum, das aufwändige Ausstellungen und Auftragsarbeiten mit einer ungeheuren Bandbreite realisieren konnte. Hier konnten sich Künstler an Formate und Experimente wagen, die anderswo nicht um- und durchsetzbar gewesen wären.

Auch nach dem Abschluss der 15-jährigen Partnerschaft zwischen der Deutschen Bank und der Solomon R. Guggenheim Foundation wird diese Plattform für außergewöhnliche Ausstellungsprojekte weiter fortgeführt: Ab dem Frühjahr 2013 setzt die „Deutsche Bank KunstHalle“ die erfolgreiche Arbeit des Deutsche Guggenheim fort – mit einem noch globalerem Programm. Internationalität, Offenheit für außergewöhnliche, herausfordernde Projekte, umfangreiche Vermittlungsangebote – die KunstHalle baut die Stärken, die das Haus Unter den Linden von Anfang an geprägt haben, noch weiter aus und wird das Publikum in der deutschen Hauptstadt begeistern.

Mit der KunstHalle verstärkt die Deutsche Bank ihre Präsenz in Berlin. Dabei kooperiert sie sowohl vor Ort als auch weltweit mit verschiedenen renommierten Partnern – wichtigen Institutionen, aber auch Sammlern und Kuratoren. Neben Ausstellungen aus der Sammlung Deutsche Bank bildet die der Präsentation des „Künstlers des Jahres“ einen Schwerpunkt des Programms. Nach Wangechi Mutu 2010, Yto Barrada 2011 und Roman Ondák 2012 wird von der Deutschen Bank jetzt Imran Qureshi ausgezeichnet. Mit der Wahl zum „Künstler des Jahres“ ehrt die Bank vielversprechende Künstler, die auf individuelle Weise gesellschaftliche Themen ansprechen. Imran Qureshi gilt als einer der interessantesten Protagonisten der Kunstszene Pakistans. In seinen betörend schönen Miniaturmalereien und raumgreifenden Installationen spricht er Themen an, die die Menschen weltweit bewegen: Gewalt und Krieg, Konflikte zwischen Kulturen und Religionen, aber auch die Hoffnung auf ein friedlicheres, freieres Zusammenleben.
 
Die Sammlung Deutsche Bank zählt zu den weltweit bedeutendsten Unternehmenssammlungen. In der KunstHalle ist sie der breiten Öffentlichkeit noch stärker zugänglich und wird aus neuen Perspektiven vorgestellt. So organisiert die aufstrebende argentinische Kuratorin Victoria Noorthoorn – sie leitete die 11. Lyon Biennale und gehört seit kurzem zum Deutsche Bank Global Art Advisory Council – eine Ausstellung mit Zeichnungen. Junge, internationale Künstler beweisen darin, wie vital und vielfältig dieses Medium ist.

Im Fokus des Programms der „Deutsche Bank KunstHalle“ stehen auch neue Kunstlandschaften und die Phänomene einer globalisierten Gesellschaft: Das Haus stellt Positionen aus den neuen Kunstzentren in Asien, Afrika oder Südamerika vor, die bislang in Berlin oder gar in Europa noch kein Forum hatten. Entdeckungen sind garantiert – etwa bei einer geplanten Ausstellung mit zeitgenössischen Positionen aus Indonesien.

Die „Deutsche Bank KunstHalle“ versteht sich als Bekenntnis zu Berlin und wird einen aktiven Part in der Kunstszene der Hauptstadt spielen. Ein großes Ausstellungsprojekt  mit der Neuen Nationalgalerie ist in Planung, weiter strategische Partnerschaften sind in Vorbereitung. Berlin ist international einer der wichtigsten Produktionsorte für aktuelle Kunst, der so viele Künstler aus der ganzen Welt anzieht, wie kaum eine andere Stadt. Die „Deutsche Bank KunstHalle“ wird auch in dieser Hinsicht Zeichen setzten und jungen Talenten eine Plattform für erste institutionelle Ausstellungen in Berlin bieten.




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