ArtMag by Deutsche Bank Deutsche Bank Gruppe  |  Verantwortung  |  Kunstprogramm  |  Deutsche Bank KunstHalle  |  English  
Home Feature On View News Presse Archiv Service
Diese Kategorie enthält folgende Artikel
"In schwierigen Situationen kann Kunst wirkliche Kraft entwickeln" - Der "Künstler des Jahres" Imran Qureshi im Interview
Auratische Wunderkammer - Rosemarie Trockels Kunstkosmos im New Museum
Viaggio in Italia - Fotografie in der Sammlung Deutsche Bank in Mailand
"Das Offensichtliche verschleiern" - Amy Cutlers enigmatische Zeichnungen
Imran Qureshi, der „Künstler des Jahres“ 2013 der Deutschen Bank
"Wenn es allen gefällt, dann habe ich etwas falsch gemacht" - Anselm Reyle in den Hamburger Deichtorhallen

drucken

weiterempfehlen
Auratische Wunderkammer
Rosemarie Trockels Kunstkosmos im New Museum


Ihr Werk entzieht sich jeder Kategorisierung. Als bedeutendste deutsche Gegenwartskünstlerin  überrascht Rosemarie Trockel mit immer wieder neuen Medien und Stilen. Auch in der Sammlung Deutsche Bank ist sie mit zahlreichen Papierarbeiten vertreten, 1993 entstand exklusiv für die Bank eine Edition. Und seit 2011 ist ihr Strickbild “Who will be in in 99?” als Dauerleihgabe der Unternehmenssammlung im Frankfurter Städel zu sehen. Nun zeigt sie im New Yorker New Museum eine Ausstellung, die einer Wunderkammer gleicht – eine Retrospektive, in der Trockel ihre eigenen Arbeiten mit Dingen, Persönlichkeiten und Kunstwerken verbindet, die sie inspirieren. Cheryl Kaplan über das Ausstellungshighlight des Jahres.


Der kleine Mann hat einen Halfter umgeschnallt, in dem keine Pistolen, sondern Whiskeyflaschen baumeln, am Kopf trägt er zwei große schwarze Federn. Eingeschlossen in eine Glasvitrine starrt er wie ein durchgeknallter Desperado auf ein paar Spielzeugpistolen und eine Versammlung von Enten, die auf den ersten Blick aussehen, als hätte sie eine Kindergartengruppe gebastelt. Ein ganz normaler Tag im New Museum? Keineswegs. Rosemarie Trockel ist in der Stadt. Sie ist nicht alleine gekommen, sondern hat auch gleich ihren ganzen Kosmos mitgebracht – nicht nur ihre eigene Kunst, sondern ein ganzes Universum von Werken und Dingen, die ihre Welt prägen.
 
Von Beginn an war der Kuratorin Lynne Cooke eines klar: „Eine gewöhnliche Retrospektive kommt für die Künstlerin nicht in Frage.“ Und warum auch? Trockel hat die letzten 30 Jahre die Kunstszene trickreich unterwandert: Sobald man sie auf einen bestimmten Stil festlegt, fängt sie mit etwas Neuem an. Etwa mit ihren Strickbildern, bei denen sie Leinwand und Farbe durch Wolle ersetzt. Diese Arbeiten machten die in Köln lebende Künstlerin in den 1980ern zu einem internationalen Star. Ihre Heimatstadt galt damals als eines der weltweit wichtigsten Zentren der Gegenwartskunst.

An einer Strickmachine entstand ihre mittlerweile ikonische Serie von gemusterten Skimasken und Pullovern, deren Motive von Playboy Bunnys bis hin zu Hakenkreuzen oder Hammer und Sichel reichen. Mit dem Stricken nutzte Trockel eine seit Jahrhunderten als „typisch weiblich“ konnotierte Technik, um sie gesellschaftskritisch einzusetzen und genau die Rollenmuster zu hinterfragen, die sich mit Hand- und Heimarbeit verbinden. Nicht nur das verwirrte das Publikum, sondern auch Trockels Weigerung, sich auf ein bestimmtes kunsthistorisches Genre zu beschränken. Gerade als sie durch die Auseinandersetzung mit Minimal, Moderne und Feminismus so richtig berühmt geworden war, begann sie sich in völlig unterschiedliche Richtungen zu bewegen –  machte Filme oder Bücher, arbeitete als Malerin und Bildhauerin.

Häufig warf die Kritik Trockel vor, ihre Arbeit sei rätselhaft, nicht greifbar oder schwer zu verstehen. Doch das tat dem Erfolg der 1952 geborenen Künstlerin keinen Abbruch, wie ihre Teilnahme an zahlreichen wichtigen Ausstellungen beweist – von der Biennale in Venedig, wo sie 1999 den Deutschen Pavillon bespielte, bis zur diesjährigen documenta 13. Vielleicht ist Trockel selbst der ultimative Desperado der internationalen Kunstszene, doch ihr jüngstes und vielleicht wichtigstes Statement ihrer Laufbahn wird selbst jene begeistern, die denken, dass sie all ihre Tricks kennen. Rosemarie Trockel: A Cosmos lautet der Titel der  ebenso beeindruckenden wie verstörenden Ausstellung im New Yorker New Museum, die danach auch in der Londoner Serpentine Gallery und der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn zu sehen sein wird.

Voller Außenseiter und Eigenbrötler, Schönheit und Gewalt, derbem Humor und, wie es Cooke formuliert, „eigenartigem Realismus“ erinnert die Ausstellung an eine Wunderkammer oder ein Kuriositätenkabinett, „die Vorläufer des Museums, wie wir es heute im Westen kennen“. Zwar ist Trockels Werk zentral für diesen Kosmos, der sich über drei Etagen des New Museums erstreckt. Doch um ihre Bilder, Skulpturen und Objekte gruppieren sich Werke von 14 weiteren Künstlern, die in anderen Ländern und zu anderen Zeiten gearbeitet haben – nicht nur im Bereich der Kunst, sondern auch in der Mode oder den Naturwissenschaften. Auf der zweiten Etage des Museums stoßen etwa Maria Sibylla Merians wunderbar zarten, lebensechten Zeichnungen tropischer Flora und Fauna auf Trockels bizarres Memento Mori Picnic ( 2012), einem Schaukasten, die Nachbildung einer verrotteten Hand sowie vertrocknete Ästchen und Blumen enthält.

In einer anderen Vitrine finden sich die unglaublich wirklichkeitsgetreuen Glasnachbildungen von Seeanemonen, Quallen und anderen wirbellosen Meeresorganismen des Vater- und Sohn-Gespanns Leopold und Rudolph Blaschka. Die Qualität der Arbeiten, die die beiden böhmischen Glasbläser in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts für das Harvard Botanical Museum und andere naturkundliche Sammlungen anfertigten, ist bis heute unerreicht. Man muss sich Zeit nehmen, um diese faszinierenden Objekte genau zu studieren, um alle Feinheiten dieser fragilen Modelle genießen zu können. Eine Erfahrung, die man beim Rundgang durch A Cosmos noch häufiger machen wird – und die die Geschwindigkeit, mit der man sonst gerne durch Ausstellungen zeitgenössischer Kunst rauscht, erheblich verlangsamt.

In der ansonsten in dunkles Umbra getauchten zweiten Etage ist es allerdings ein etwas versteckter Ort, der einem das beunruhigendste Erlebnis der gesamten Schau beschert: ein weiß gekachelter Raum, getaucht in ein kaltes, fast brutal wirkendes Neonlicht. Er erinnert an eine Verhörzelle, das Labor eines verrückten Wissenschaftlers oder, wie Trockel erklärt, an einen Fleischerladen. Von der Decke baumelt eine Palme, an der Wand hängt Replace Me (2011), ein Digitaldruck mit Trockels Version von Gustave Courbets 1866 entstandenem Skandalbild L'Origine du monde (Der Ursprung der Welt). Wie ein Toupet sitzt hier eine große Tarantel auf der Scham der Frau. Mit der riesigen, behaarten Spinne zielt Trockel nicht nur auf eine etwas derbe Analogie zum weiblichen Genital ab. Sie spielt auch mit der Vorstellung, dass eben an diesem Ort sozusagen die „Welt gesponnen“ wird, bezieht sich aber auch auf das uralte Klischeebild von Frauen, die böse Klatschgeschichten „spinnen“.

„In gewisser Weise“, sagt Cooke, „ist dieser weiß gekachelte Raum das Herz der Ausstellung: von hier aus spinnen sich die Dinge sowohl chronologisch als auch konzeptuell weiter. Rückblickend kann man sagen, dass wir bei der Arbeit an der Ausstellung von zwei Schwerpunkten ausgegangen sind – unserem gemeinsamen Interesse an Biologie und Zoologie sowie an Einzelgängern in der Kunstgeschichte, an genannten Outsider Artists oder Künstlern, die zu wenig Beachtung finden. Auf gewisse Weise haben wir die Ausstellung rund um diese Themen aufgebaut. Doch wir haben uns nie zusammengesetzt, um das Ganze zu analysieren. Wir haben so gearbeitet, wie es Rosemarie normalerweise macht – indem sie Sachen einfach ausprobiert, um nach der „Trial und Error“-Methode zu sehen, was funktioniert und was eben nicht. Ich habe ihr vorgeschlagen an einen Kosmos zu denken, an ein imaginäres Universum von Dingen, die ihr etwas bedeuten oder die zusammengenommen das Bild einer imaginären Welt ergeben, mit der sie sich identifizieren kann. Das war ein sehr offenes Konzept.“

Natürlich haben schon andere Ausstellungen die Wunderkammer als Ausgangspunkt genutzt – etwa Andy Warhols Raid the Icebox 1969 im RISD Museum, für die er das als „Kühlschrank“ bezeichnete Depot des Museums der Rhode Island School of Design plünderte und Schuhe aus dem 18. Jahrhundert oder vergessene Gemälde aus den 1920ern mit Gegenwartskunst kombinierte. Oder auch die MoMA-Schau Wunderkammer: A Century of Curiosities, die 2008 Arbeiten von Louise Bourgeois, Damien Hirst, Otto Dix und James Ensor präsentierte. Lee Miller in Hitlers Badewanne, eine Schriftarbeit von Lawrence Weiner, uralte afghanische Prinzessinen-Skulpturen: Auch das „Brain“ der letzten documenta, in dem die Kuratorin Carolyn Christov-Bakargiev alle nur erdenklichen Epochen und Strömungen in einer Wunderkammer vereinte, zeigt wie beliebt die Verweise in die Kunstgeschichte in der aktuellen Szene sind.  

Doch selten gingen solche Ausstellungen über das Konzept eines Kuriositätenkabinetts zur Neubelebung der Gegenwartskunst hinaus. Im Gegensatz dazu ist  A Cosmos ein Projekt, das ganz klar darauf abzielt, gründlich mit unseren Vorstellungen aufzuräumen, wie man Kunst im Museum betrachtet. Dazu gehört auch ein radikales Infragestellen des akademischen Kunstbegriffs und der ständigen Jagd nach neuen Trends und Künstlern. Könnte diese Ausstellung als ein Prototyp dienen, der die übliche Suche nach dem nächsten heißesten, besten, jüngsten, sensationellsten Künstler beendet? Das wäre nicht schlecht. „Uns interessieren“, so Cooke, „die durchlässigen Stellen, die Übergänge zwischen bildender und angewandter Kunst oder Kunsthandwerk. Sie ermöglichen eine schärfere, zugleich aber spielerische Kritik.“

Massimiliano Gioni, der Chefkurator des New Museum, bezeichnet A Cosmos als „Autobiografie in Bildern“. Doch diese Ausstellung ist nicht nur eine Zusammenstellung von seltsamen Objekten und Artefakten, die Trockels persönliche Mythologien illustrieren, so befremdlich auch Arbeiten wie Fly Me to the Moon 2012 erscheinen. Es geht vielmehr um einen Dialog oder gar eine Kollaboration. Diese gemeinsam mit dem deutschen Künstler Gunter Weseler realisierte Arbeit besteht aus einer alten Kinderwiege, in der eine schlafende Babypuppe liegt, die mit einer Art Raumfahreranzug bekleidet ist. Das Baby kuschelt sich an ein undefinierbares Stofftier mit langem schwarz-weiß-grau gefärbtem Pelz, das sanft vor sich hin atmet und dadurch auf befremdliche Weise lebendig wirkt. Hin und wieder ist ein Schlaflied zu hören. Woher es genau kommt, ist nicht zu sagen. Über der Wiege hängt jedenfalls keine Spieluhr, nur ein leerer Haken – armes Baby.

Gelegentlich wirkt Trockels Schau wie ein Jahrmarkt der Außenseiter. So ist James Castle mit seinen Papierenten vertreten. Sein ganzes Leben lang schuf der gehörlose und stumme Autodidakt Zeichnungen und Assemblagen aus gefundenen Materialien wie weggeworfenem Papier oder Lebensmittelverpackungen. Oder Judith Scott, die gehörlos und mit dem Down Syndrom auf die Welt kam. Für ihre kokonartigen Verpackungsskulpturen hat sie unterschiedlichste Objekte obsessiv mit farbigen Garnen umwickelt. Es gibt in New Museum aber auch exotische Attraktionen zu sehen, etwa einen gigantischen präparierten Hummer aus dem Delaware Museum of Natural History. Cedric, so der Name des 1964 gefangenen Krustentiers, wurde als Ersatz für Salvador Dalis berühmtes Aphrodisisches Telefon (1936) verpflichtet, dessen Hörer aus einem Hummer besteht. Für Lucky Devil (2012) hat Trockel eine Krabbe auf einem Stapel von Wollstücken platziert – Reste ihrer Strickbilder, die sie berühmt gemacht haben. Tiere sind hier nicht nur in Form von Ausstellungsstücken präsent, sondern auch als Künstler beteiligt. So sind drei lyrisch-abstrakte Gemälde von Tilda zu sehen, einem Orang-Utan-Weibchen aus dem Kölner Zoo, dessen Bilder Trockel sammelt.

In seinem Stop-Motion-Trickfilm Die Rache des Kameramanns von 1912 erzählt Wladyslaw Starewicz die surreale und bezaubernd morbide Dreiecksgeschichte zwischen zwei Käfern und einem Grashüpfer, die er mit realen Insekten in Szene gesetzt hat. Seine Protagonisten durchleben Liebesfreud und -leid, verfolgen sich durch Hotels und Nachtbars, fliehen über Schornsteine, liefern sich handfeste Prügeleien, nur um sich dann wieder in die Arme (oder die Klauen?) zu fallen. Immer wieder hat auch Trockel selbst mit Tieren gearbeitet – etwa bei dem Haus für Schweine und Menschen, das sie gemeinsam mit Carsten Höller auf der documenta X errichtete. Höller beschrieb dieses Projekt einmal als „Denkmal der Unbegreiflichkeit“. In diesem Sinne braucht man sich auch erst gar nicht zu bemühen, Trockel in irgendwelche kunsthistorischen Kategorien zu stecken – sie wird eh immer wieder ausbrechen.

Im dritten Stock des Museums nimmt die Schau dann eine plötzliche Wendung – hin zur Moderne – mit wollenen, handgestrickten Bildern. Die blauen, monochromen Arbeiten wie etwa Sky und Kind of Blue (2012) erinnern an Kasimir Malewitsch oder Yves Klein, andere an die minimalistischen Gemälde von Agnes Martin. Dazu erläutert Lynn Cooke: „Das monochrome Bild ist die Quintessenz der abstrakten Malerei des 20. Jahrhunderts mit all ihren unterschiedlichen Themen – beispielsweise der Transzendenz bei Malewitsch oder Mondrian. Trockel vermeidet bei diesen Wollgemälden allerdings ganz bewusst das heroische Element, das Pathos, das Größe meist mit sich bringt. Stattdessen sind diese Arbeiten amüsant und ironisch. Sie sind aus dicker Wolle, ganz so als wären sie für ein sehr kaltes Klima gemacht. Dazu kommen noch diese etwas billig wirkenden Bordüren, die ganz wunderbar und lustig sind.“

Auch zahlreiche Arbeiten aus der Sammlung Deutsche Bank dokumentieren, wie Trockel bereits früh in ihrer Laufbahn die Moderne aufgreift, um sie zu unterwandern. Sie verwendet ihre Formensprache, um daraus etwas ganz eigenes zu entwickeln. So etwa bei ihrem Strickbild Who will be in in 99?, das als Dauerleihgabe im Frankfurter Städel Museum zu sehen ist. Als Hommage an Malewitschs „Schwarzes Quadrat“ schwebt die 1988 entstandene Arbeit über dem Hauptraum der neuen Gartenhallen – wie eine russische Ikone über Eck gehängt. Auf dem Seidentuch, das 1993 als Edition für die Sammlung Deutsche Bank entstand, finden sich neben Trockels eigenen "Schizo-Pullovern" mit ihren zwei Halsausschnitten auch geometrische Formen, die typisch für die Kunst des Konstruktivismus sind. Auch die auf Schwarz, Weiß und Signalrot reduzierte Farbigkeit der Edition verweist auf die russische Avantgarde.

Die Formensprache des Konstruktivismus findet sich auch auf den Buchentwürfen wieder, die im vierten Stock des Museums zu sehen sind. Gleich daneben kann man Trockels eigenwillige Keramiken bewundern, die an Mutationen erinnern und vor Energie zu vibrieren scheinen. Lynn Cooke erläutert, wie sie entstehen: „Um diese seltsamen, an Korallen und andere Unterwassertiere erinnernden Strukturen zu erzeugen, wirft Trockel buchstäblich den Ton auf eine Oberfläche. Für andere Keramiken formt sie Fleischstücke ab, um diese Objekte dann in strengen Rastern anzuordnen. Ihre Welt bewegt sich zwischen den beiden Polen Ordnung und Unordnung.“

Trockel hat für ihre Ausstellung nicht nur einfach die Kunstgeschichte und die Naturwissenschaften geplündert. Sie hat unsere Vorstellungen vom Museum entrümpelt, es von altem Ballast befreit und mit einer widersprüchlichen Welt gefüllt, die zugleich gewaltig und trivial, tragisch und komisch, heilig und pervers ist. Reales und Surreales trifft hier unvermittelt aufeinander. Ihre Einzelgänger und Außenseiter stehen für eine ganz eigene Form von Realismus, die uns vielleicht dabei helfen kann, Kunst mit neuen Augen zu sehen. Bestimmt hat Rosemarie Trockel aber eine der faszinierendsten Welten geschaffen, durch die wir uns seit langem bewegt haben.

Rosemarie Trockel: A Cosmos
Bis 20.01.2013
New Museum, New York

13.02. – 07.04. 2013
Serpentine Gallery, London




Newsletter
Bleiben Sie immer Up to Date in Sachen Gegenwartskunst – mit ArtMag. Abonnieren Sie hier unseren Newsletter.
 

Alternative content

Get Adobe Flash player

On View
„Sachsen – Werke aus der Sammlung Deutsche Bank“ im Museum der bildenden Künste Leipzig / Pigmente, Wachs, Stahl - Anish Kapoor im MCA in Sydney / Radikale Experimentierfreude und Originalität - Visions of Modernity im Deutsche Guggenheim / New. New York - Junge Kunst aus Brooklyn im Essl Museum
News
Abschluss mit Besucherrekord - Endspurt für Eröffnung der Deutsche Bank KunstHalle / Imran Qureshi: Ehrung in Lahore / "Mit Formica hat alles angefangen" - Zum Tod von Richard Artschwager / Deutsche Bank feiert Zusammenarbeit mit der Solomon R. Guggenheim Foundation / Polnische Gegenwartskunst im Museum Morsbroich / Internationale Künstler zu Gast in der Villa Romana / Kunst auf Rädern - Der Vochol im ArtSpace der Deutschen Bank in Frankfurt / Bilder aus zweiter Hand - Joachim Schmid im Museo di Fotografia Contemporanea / Kunst und Diplomatie - Hillary Rodham Clinton zeichnet Künstler aus der Sammlung Deutsche Bank aus / Im Frühjahr 2013 eröffnet die „Deutsche Bank KunstHalle“ in Berlin mit dem „Künstler des Jahres“ Imran Qureshi / Poesie und Politik - Yto Barrada im Fotomuseum Winterthur / Schau mich an! Die Schirn erkundet die Privatspäre
Presse
"Eine Erfolgsgeschichte" - Pressestimmen zur Abschiedsausstellung des Deutsche Guggenheim und zur neuen "Deutsche Bank KunstHalle"
Impressum  |  Rechtliche Hinweise  |  Zugänglichkeit
Copyright © 2014 Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main


+  ++  +++