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The Question:
Ist Malerei wirklich unsterblich?


Seit der Moderne wurde immer wieder das Ende der Malerei proklamiert. Allerdings kündigt sich in jüngerer Zeit ein neuartiges Interesse an der weitverzweigten und widersprüchlichen Tradition und den Möglichkeiten dieses Mediums an. Das zeigt auch das große Gemeinschaftsprojekt „Painting Forever!”, mit dem Berlin jetzt die Malerei feiert. Doch wie sieht die Zukunft der Malerei tatsächlich aus? ArtMag hat nachgefragt.



Ellen Blumenstein. © Edisonga

Ellen Blumenstein
Das Interesse an den verschiedenen künstlerischen Genres hat wie in anderen Feldern auch viel mit tagesaktuellen Trends zu tun – im Kunstdiskurs wie im Kunstmarkt. Ich glaube allerdings, dass die in Wellen wiederkehrende Diskussion um das „Ende der Malerei“ eine sehr kunstinterne ist. Es ist eher so, dass die meisten Menschen, die sich nicht professionell mit Kunst beschäftigen, „Kunst“ automatisch mit „Malerei“ assoziieren. Malerei ist neben der Skulptur das künstlerische Ausdrucksmedium, in dem sich handwerkliches Können, die Möglichkeit, die Welt, die uns umgibt, und unsere Fragen an sie formend zu hinterfragen, und eine materielle Präsenz im Raum verbinden. Damit kann jeder etwas anfangen. Nicht umsonst haben sich immer wieder Malerei-Ausstellungen als die meist besuchten in institutionellen Programmen erwiesen.

Ellen Blumenstein ist Chefkuratorin der Kunst-Werke Berlin/ KW - Institute for Contemporary Art. Im Rahmen von „Painting Forever!“ kuartiert sie die Ausstellung „Keilrahmen“ in den KW.




Hou Hanrou. Courtesy Auckland Triennial

Hou Hanrou
Die Malerei als Catch 22: Ich wurde gebeten, meine Meinung zur Frage über das Leben oder den Tod der Malerei abzugeben. Für mich ist das eine typische Catch-22-Frage, so wie sie Joseph Heller in seinem gleichnamigen Roman beschreibt, der gerade bei mir auf dem Schreibtisch liegt. Diese Frage wird es immer geben, sie wird in der Kunstwelt immer wieder leidenschaftlich, sogar mit Hass oder Liebe diskutiert. Obwohl sie unlösbar ist, kann ihr kaum jemand entkommen.
Heutzutage erfährt die Malerei eine nie dagewesene ökonomische und gesellschaftliche Wertschätzung, sowohl auf dem Kunstmarkt als auch in den Institutionen. Zugleich wird ihr ontologischer, existenzieller, spiritueller und somit auch künstlerischer Wert zunehmend übergangen oder gar herabgewürdigt. Ohne Unterlass stellen die Kunstwelt und die Massenmedien die Frage nach dem Tod der Malerei – lauter denn je. Es scheint wirklich so: Je bekannter und teurer Gemälde werden, umso geringer wird ihr Einfluss in der Kunstwelt. Verkörperte einst die Malerei Erfindungsgeist und prägte den Kanon der Kunst, repräsentiert sie heute längst nicht mehr das Neue und hat ihren Avantgardestatus eingebüßt. Auch deshalb ist ihr kultureller Wert rasant gesunken. Dieses Paradox verweist auf ein allgemeines Paradox der Kunst: Wer definiert eigentlich den wahren Wert der Kunst? Die Künstler, die Experten, die Historiker, die Kritiker, die Medien, die Institutionen oder etwa die Märkte, also Sammler und Händler? Diese Frage bleibt offen. Aber es gibt einen interessanten Widerspruch, der das Überleben von Malerei als „Genre“ in der Kunst trotzdem garantieren könnte: Denn ihre eigentliche Vitalität hängt davon ab, wie sehr sie sich von den Regeln, dem Kanon, den Kriterien lösen kann, die sie im Laufe ihrer eigenen Geschichte gebildet hat, und davon, wie sehr sie sich durch andere zeitgenössische, visuelle und kulturelle Ausdrucksformen beeinflussen und dekonstruieren lässt – etwa durch Fotografie, Film, Video, Konzeptkunst, Design, Werbung, Gesellschafts- und Kulturtheorien oder sogar politische Diskurse… Kurz gesagt, Malerei kann sich nur durch die Dekonstruktion ihrer selbst, sozusagen durch „Selbstmord“, wirklich am Leben halten. Vielleicht gilt das für die gesamte Gegenwartskunst in Zeiten, in denen gegensätzliche Kräfte aufeinanderprallen: technologischer Fortschritt und konservative Verteidigung des etablierten Wertesystems – in Wirtschaft und Politik, mit der Ausbreitung dominierender „globaler Modelle“ und dem gleichzeitigen Beharren auf „lokalen Eigenheiten“ usw. So gesehen muss die Malerei, als kunstgeschichtlich einflussreichste Form des visuellen Ausdrucks, sich immer wieder aufs Neue ihrem Schicksal und ihren ständigen Metamorphosen stellen.
16. Juni 2013, Mammoth Lakes, Kalifornien

Hou Hanru ist Kurator der 5. Auckland Triennale (Auckland, New Zealand) und Mitglied des Deutsche Bank Global Art Advisory Council.





Rita Kersting

Rita Kersting
Als die Malerei nicht mehr als Fresko an Architektur gebunden war, sondern  als Bild mobil wurde, erweiterte sich das Themenfeld und emanzipierte sich der Stil. Bis heute experimentieren Maler mit Farbe auf Leinwand und schaffen Landschaften, Genres, Porträts, Quadrate, abstrakte Gesten, Muster… Die meisten der bunten Bilder, die aktuell in die Wohnzimmer und manchmal auch in die Museen getragen werden, sind langweilig. Joseph Beuys: „Der Fehler fängt schon an, wenn einer sich anschickt, Keilrahmen und Leinwand zu kaufen.“ Jörg Immendorff und Blinky Palermo haben bei ihm studiert! Die großartige Malerei der vergangenen Jahrhunderte hat unsere kulturelle Entwicklung ungeheuer geprägt und zeigt, dass sich dieses Medium trotz materieller Begrenzung als Spiegel der Gegenwart eignet und ein fruchtbares Fundament für die künstlerische Auseinandersetzung bietet – in allen Medien. Besonders interessant sind Künstler, die nicht an die Malerei glauben, sondern sie thematisieren oder instrumentalisieren: Julia Schmids hochaktuelle, fragmentierte Bildszenen, Francis AlÿsThe Green Line oder seine "Rotulista-Bilder",  Wade Guytons an den Printer delegierte Tintenkompositionen, Jeremy Dellers oder Lucie McKenzies Wandmalereien,  Monika Baers Konzeptgemälde, Imran Qureshis Porträts, Amelie von Wulffens Szenen,  Glenn Ligons Textverdichtungen, Pamela Rosenkranz’ Hautfarbenbilder. Oder Antje Majewskis Werkzeuggemälde: kein Pinsel weit und breit.

Rita Kersting ist Kuratorin für Zeitgenössische Kunst am Israel-Museum in Jerusalem. Für die Art Berlin Contemporary kuratierte sie 2012 „About Painting“.





Udo Kittelmann. Photo Mathias Schormann

Udo Kittelmann
„Für immer Malerei!“ – dabei handelt es sich um eine Aussage, die sowohl in die Zukunft als auch in die Vergangenheit blickt. So nimmt sie konkreten Bezug auf die mehrfache „Todsagung“ des Mediums im Laufe des 20. Jahrhunderts bis heute. Gleichzeitig verweist dieses Postulat des Immerwährenden nach meinem Verständnis auch auf den ewigen und somit aus der Vergangenheit in die Zukunft wirkenden „impliziten Horizont“* von Malerei. Demnach stellt Malerei ein Fundament voller Referenzpunkte dar – und zwar für jede Form von künstlerischer Praxis. In diesem Sinne denke ich, ist „Painting Forever!“ nicht unbedingt eine optimistische Einschätzung, sondern eher eine Feststellung, die sich aus über 100 Jahren Kunstgeschichte ableiten lässt. Der ständige Legitimationszwang, unter dem Malerei als Medium zeitgenössischer Kunstpraxis leidet, ist ebenfalls Zeugnis kunstgeschichtlicher Entwicklungen, vor allem seit der Etablierung der Konzeptkunst als Gegenpol zum Abstrakten Expressionismus in den 1950er- und 1960er-Jahren. Die Herausforderung an die Malerei ist seitdem, eigene, neue Bedingungen zu schaffen, unter denen sie neben anderen Ausdrucksformen bestehen kann. Dass dieses immer wieder gelingt, ist für mich ein klares Zeichen der Notwendigkeit des Daseins von Malerei für die Kunst und ihre Betrachter.
* Avigail Moss, Kerstin Stakemeier, Painting – The Implizit Horizon, 2013, und gleichnamiges Symposium, das 2010 an der Jan van Eyck Academie in Maastricht stattgefunden hat.

Udo Kittlemann ist Direktor der Nationalgalerie Berlin. Im Rahmen von „Painting Forever!“ kuratiert er die Ausstellung „BubeDameKönigAss“ in der Neuen Nationalgalerie.




Thomas Köhler. Photo Harry Schnitger

Thomas Köhler
Die Malerei ist unsterblich. Insbesondere im 20. und 21. Jahrhundert hat sie sich immer wieder neu erfunden. Von Beginn der 1920er-Jahre an erprobte die Malerei der Avantgarde neue Wege. Mehr als bloße Dekoration wurde die Malerei zur Malerei im Raum. Legendär ist El Lissitzkys Prounenraum. Dieser stellt eine Welt für sich dar: ein Raum mit mysteriösen Objekten, geometrischen Formen, teils plastisch, teils gemalt. Die Malerei war mit dem Raum eine Symbiose eingegangen und zur Installation geworden. Als Architekt hat der von El Lissitzky geförderte Gerrit Rietveld diese Ideen weitergeführt und radikale Farbkonzepte in seiner Architektur umgesetzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren es Künstler wie Lucio Fontana, die die Malerei mit ihrer ästhetischen Praxis radikal herausforderten, gegen die Leinwand ankämpften, den Raum hinter der Leinwand thematisierten und skulptural eröffneten. In den 1960er-Jahren setzt sich diese Entwicklung durch Palermo, Sol LeWitt und andere fort. Anhand weniger Beispiele wird der permanente Transformationsprozess, dem die Malerei unterlag und unterliegt, evident. Eine der Malerei immanente Dynamik lässt sie im Spiel mit den Gattungskonventionen weiterleben.

Thomas Köhler ist Leiter der Berlinischen Galerie. Im Rahmen von „Painting Forever!“ kuratiert er die Ausstellung „Franz Ackermann“ in seinem Haus.



Hans-Joachim Müller
Malerei hat es leicht und schwer zugleich. Immer wieder ist sie totgesagt worden, nie war sie totzukriegen. Eine Zeit lang sah es so aus, als sei das gemalte Bild vom Sog der technischen Bilder vollends verschluckt worden. Dabei hat die Konjunktur des Malverzichts gerne übersehen, dass dem alten Medium die Defensive nie etwas geschadet und es den jugendlichen Charme der elektronischen Konkurrenz nicht gebraucht hat, um doch immer wieder neu zu faszinieren.
Man könnte sagen, der Markt braucht die Malerei. Malerei ist Sammelgut par excellence, die gängige Kunstware, die man mit nach Hause nehmen, aufhängen, stapeln kann. Das ist richtig, erklärt aber nicht viel. Auch das elektronische Bild hat in der Cloud seinen übersichtlichen Speicherplatz. Könnte es sein, dass Malerei ihre unverletzliche Würde aus der Geschichte bezieht, die sie in sich einschließt? Wer ein Bild malt, hat sein Zeiterlebnis gehabt, ist über dem Malen ein ganzes Stück älter geworden.
Und Malerei selber ist uralt. Unsterblich muss sie nicht sein. Es reicht völlig aus, dass sie – sinnlich wie kein anderes Medium – mit jedem neuen Bild vor Augen führt, dass es doch keinen Fortschritt in der Kunst gibt. Traditionell führt uns die Kunstgeschichte aus dem dunklen Mittelalter ins Scheinwerferlicht der Moderne, wo im virtuosen Spiel der befreiten Formen die menschliche Fantasie an ihrem Geschichtsziel angekommen sein soll. Man müsste endlich eine Kunstgeschichte schreiben, die nicht mehr Neues auf Neues türmt, sondern der unaufhörlichen Verzweigung des Alten zusieht, die erzählt, wie die Kunst mit der Malerei an Felswänden und in Höhlen angefangen hat und in Wahrheit nie über sie hinausgekommen ist.
Dabei erfüllt Malerei bis heute die unersättliche Erwartung nach dem Original. Auf dieser Originalitätsgarantie gründet die ungemeine Autorität des Mediums, seine Aura. Und es ist ihre Aura, die die Malerei immer wieder in Rechtfertigungsnotstand gebracht hat. Verzweifelte, triumphale Anstrengungen hat das 20. Jahrhundert darauf verwandt, diese überkommene Aura endlich loszuwerden. Fast jeder Avantgardismus war angetreten, der vermeintlich bürgerlichen Feier des unverfügbaren Kunstoriginals den Boden zu entziehen, das ganze Gewese um die Einzigartigkeit des Bildes lächerlich zu machen. Selbst die Malerei hat es mit dem Spott auf sich selber versucht – und ist dabei der Frage nur ausgewichen, worin in Wahrheit die Unverwüstlichkeit des Bildermalens besteht. Ein gleichsam kulturelles Gesetz kann es ja nicht sein, dass man vom betagten Handwerk nicht lassen kann. Vielleicht braucht es einfach die Malerei, um mitten im Strom bildfähiger Algorithmen das unberechenbare Bild noch einmal als zähen Erkenntnis- und Erfahrungsgegenstand zu retten.

Hans-Joachim Müller ist freier Autor für FAZZEIT und art-Magazin.




Eva Scharrer

Eva Scharrer
Ist es nicht längst Zeit, sich von der vermeintlichen Linearität der (Kunst-) Geschichtsschreibung zu verabschieden, wonach ein Stil oder ein Medium ein anderes ablöst? Malerei existiert, seit es Menschen gibt. Die scheinbar ewig andauernde beziehungsweise regelmäßig wiederkehrende Debatte um den vermeintlichen „Tod“ der Malerei ist im Vergleich dazu doch eher kurzlebig. Es ist der Diskurs einer inzwischen historischen europäischen Avantgarde Anfang des 20. Jahrhunderts, der im Laufe der Postmoderne, vor allem in den 1970er- und 1990er-Jahren, immer wieder aufkam. Dieser Diskurs, in dem Malerei als bourgeois, zu marktkonform, werkorientiert und nicht mehr zeitgemäß bezeichnet wurde, war zu seiner Zeit vielleicht berechtigt und wohl auch sinnvoll. Doch dann ging die Zeit der Avantgarde noch vor der Zeit der Malerei zu Ende. Im Übrigen hat das vielbeschworene Ende der Malerei diejenigen, die malen, nie wirklich beeindrucken können – und den Kunstmarkt erwiesenermaßen erst recht nicht. (Mit einem Bild lässt es sich auf Dauer wohl auch besser zusammenleben als zum Beispiel mit einer Videoinstallation.)

Sicher ist es gut und wichtig, dass die Malerei mit dem Aufkommen neuer Medien und Diskurse immer wieder herausgefordert und hinterfragt wurde. Fotografie, Film und Computertechnologie haben die Malerei beeinflusst und verändert (und umgekehrt), ebenso Concept-Art und Readymade, Aktion, Pop, Massenmedien, Internet und vieles mehr. Dadurch hat sich die Malerei immer wieder, nicht nur materiell, erweitert und entgrenzt. Trotzdem bleibt sie auch in der „Post-Medium-Condition“ als autonomes Medium bestehen, auch jenseits eines konzeptionellen Unterbaus. Gerade in unserer digital geprägten Zeit scheint ihr renitentes Gemacht-sein, ihre spezifische Materialität beziehungsweise ihre „Rest-Spezifik“ (Isabelle Graw) an Bedeutung gewonnen zu haben.
Ich möchte mich den drei Malerinnen Majewski, Plavcak und Sarti anschließen, die im Katalog von Painting Forever! dafür plädieren, Malerei nicht einfach als ein Medium der Kunst anzusehen, sondern als universelle Ausdrucksform, die zum Menschsein dazugehört.

Eva Scharrer ist freie Kuratorin und Kritikerin. Für die Deutsche Bank KunstHalle kuratiert sie die Ausstellung „To Paint Is To Love Again“ im Rahmen von „Painting Forever!“






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