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Internationale Kunst, Fußball und ein Hotel auf Zeit:
Die Deutsche Bank ist Hauptsponsor der Frieze
New York



Von A bis Z, von Air de Paris bis Zwirner – ein Blick auf die Ausstellerliste der dritten Frieze New York genügt, um zu erkennen, dass sich auf Randall’s Island auch diesmal die weltweit wichtigsten Galerien präsentieren. Über 190 Teilnehmer aus rund 30 Staaten sind in dem Messezelt auf der kleinen Insel im East River mit Blick auf die Skyline von Manhattan präsent. Natürlich ist auch die Gastgeberstadt gut vertreten: Insgesamt 53 Galerien, darunter Gavin Brown, Gladstone und Perrotin, kommen aus New York. Dennoch geht der Trend zu mehr Galerien auch von der amerikanischen Westküste, die junge Messe wird also immer wichtiger als Treffpunkt für die gesamte US-Szene.

Wie die Londoner Frieze ist auch die New Yorker Ausgabe viel mehr als nur eine Verkaufsschau: Beide Messen bieten ein ambitioniertes Rahmenprogramm aus Musik, Filmen, Bildungsprojekten und vor allem den Frieze Projects. Dieses Profil hat auch die Deutsche Bank überzeugt, die sich nicht nur seit einem Jahrzehnt für die Londoner Muttermesse engagiert, sondern sich auch von Anbeginn für die Frieze New York stark gemacht hat. Dieses Jahr will die Messe noch zugänglicher werden und bietet über 1.000 ermäßigte Tickets für Studenten an.   

Frame, die Frieze-Sektion für junge Galerien, die eine ausgewählte Einzelposition vorstellen, bietet auch dieses Jahr wieder zahlreiche Möglichkeiten für Neu- und Wiederentdeckungen. So zeigt die Galeria Jaqueline Martins, São Paulo, Installationen und Fotoarbeiten von Regina Vater, einer Protagonistin der brasilianischen Tropicália-Bewegung. Während die Berliner Galerie Kraupa-Tuskany Zeidler die grafischen, in Grautönen gehaltenen Gemälde der jungen New Yorkerin Avery Singer zeigt, präsentiert Bureau aus New York die neo-symbolistischen Skulpturen von Lionel Maunz, die Gewalt oder Verlust thematisieren. Bei Clages aus Köln steht Claus Richter auf dem Programm. In seinen Filmen und Performances verarbeitet der Frankfurter so unterschiedliche Einflüsse wie Disney-Filme, Musicals und die Kunst der Romantik.

Freizeit ist das Thema der diesjährigen, erneut von Cecilia Alemani kuratierten Frieze Projects. Sie gehen ganz konkret auf die Situation auf Randall’s Island ein – die parkartige Insel mit ihren Sportanlagen ist ein beliebtes Ausflugsziel. In diesem Rahmen wird auch wieder ein Kunstprojekt rekonstruiert, das Geschichte geschrieben hat. Begeisterte letztes Jahr die Neuauflage von Gordon Matta-Clarks legendärem Restaurant FOOD Publikum und Kritiker, wird diesmal gleich ein ganzes Hotel auf der Insel eröffnet: die Rekonstruktion von Allen Ruppersbergs Al’s Grand Hotel (1971) wird im Laufe der gesamten Messe Gäste beherbergen.

Insgesamt sieben internationale Künstler wurden für die Projects eingeladen, ortspezifische Arbeiten in der Messe und im Außenbereich zu realisieren. So verwandelt der Argentinier Eduardo Basualdo die große Wiese vor dem Messezelt in ein surreales Fußballfeld. Die tschechische Künstlerin Eva Kotátková, die auch in der Sammlung Deutsche Bank vertreten ist, installiert einen Kletterwald. Und die New Yorkerin Mary Lorenz organisiert alternative Bootstouren, auf denen die Ufer der Insel erkundet wird – perfekt für einen schönen Frühlingstag in New York.

Frieze New York
9.–12.5. 2014




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