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"Das süße Parfüm des Optimismus"
Pressestimmen zur Frieze Art Fair 2010


Die Londoner Frieze Art Fair hat ihren Ruf als vitalste Messe für zeitgenössische Kunst erfolgreich behauptet. Die achte Ausgabe der Messe, die auch dieses Jahr von der Deutschen Bank als Hauptsponsor unterstützt wurde, zog wieder über 60.000 Besucher in die Zelte im Londoner Regent's Park. Die Presse ist sich einig: Das Stimmungsbarometer weist wieder nach oben.


"Zeitgenössische Kunst macht Sammler wieder heiß" titelte das Handelsblatt, "das süße Parfüm des Optimismus" schnupperte ArtReview und Wallpaper meldete "solide Verkäufe, großen Andrang und Massen von großartigen Galerien". Bereits im Vorfeld der Frieze Art Fair herrschte gute Stimmung: So viele Galerien wie nie zuvor hatten sich um einen Stand beworben. In den Messezelten präsentierten dann 173 Teilnehmer aus 29 Ländern Arbeiten von mehr als 1.000 Künstlern. Damit man trotz des immensen Angebots nicht den Überblick verlor, setzte man auf innovative Technik: Erstmals konnten sich die Besucher kostenlose Frieze Art Fair Apps für ihre iPhones und iPads downloaden - unter anderem mit einem interaktiven Plan der Messe. Dieser Service wurde von der Deutschen Bank ermöglicht. Bloomberg widmete dem Kunstprogramm des Messesponsors Deutsche Bank einen ganzen Artikel, der sich mit der Kunst in ihrer Londoner Hauptniederlassung und dem Engagement für die Frieze beschäftigte. "Wir erkannten damals, dass London eine internationale Messe braucht, die ein breites Spektrum aktueller Kunst präsentiert - das ist etwas, was wir mit der Messe teilen", zitiert Bloomberg Alistair Hicks, einen der Kunstberater der Deutschen Bank.

Die Frieze ist "mehr als eine Messe", so der Spiegel. Sie ist "Mittelpunkt und Anstoß für eine Londoner Kunst-Event-Woche mit einem vorbildlichen Joint Venture von Messe, Auktionshäusern - und Ausstellungen in Museen und Galerien, die (…) unbedingt eine Reise wert sind." Auch die Art berichtete, dass ihre Bedeutung weit über die Messezelte hinausreicht. "Der wahre Erfolg der Frieze lässt sich aber daran ablesen, dass sich heute die gesamte Kunstszene der Hauptstadt an ihr orientiert. (…) Nicht schlecht für eine Messe, die es erst seit acht Jahren gibt." Ein wichtiger Faktor ist dabei ihr Rahmenprogramm, etwa die Frieze Projects, "eine Art ironisches Gegengewicht gegen den Kommerz". Auch CNN zählt sie zu den Highlights der Messe. Für Adrian Searle vom Guardian verkörperte Spartacus Chetwynds Projekt die Atmosphäre der diesjährigen Ausgabe: "Köstlich, dumm, etwas alptraumhaft und karnevalesk". Die Financial Times registrierte im Regent's Park ein "Gefühl von kontrollierter Anarchie".

Die New York Times verzeichnete einen deutlichen "Zustrom von Käufern aus Asien und den Ländern der ehemaligen Sowjetunion", während der Art auffiel, dass in diesem Jahr besonders Positionen aus Lateinamerika das Interesse der Besucher weckten - etwa "Gabriel Orozco, den Barbara Gladstone aus New York vorstellt, und der auch in der Lounge des Hauptsponsors Deutsche Bank gezeigt wird." Die Frankfurter Rundschau meldete, dass die Bank im Rahmen der Messe mit Yto Barrada auch ihre Künstlerin der Jahres 2011 vorstellte. Monopol entdeckte auf der Frieze einen neuen Trend: "Groß ist das neue Klein. Viele Arbeiten schreien laut: Hallo, hier bin ich!". Dies bemerkte auch die NZZ: "Was mehr als in früheren Jahren fast auf Schritt und Tritt auffällt, ist die Vielzahl von riesigen Werken."

"Für die ganz junge Kunst ist London eben unbestritten der entscheidende Messeplatz", so fasste die FAZ ihren Eindruck der diesjährigen Frieze zusammen. Und Artnet kommt zu dem Schluss: "Im sich stetig verändernden und globalisierenden Kunstmarkt scheint London eindeutig zu den Gewinnern zu gehören." Für den Independent hat sich die Frieze mittlerweile zu einer wichtigen "Drehscheibe für Kreativität" entwickelt: "Noch vor zehn Jahren gab es London keine Messe für Gegenwartskunst. Heute kann sich die Kunstszene gar nicht mehr vorstellen diese fünf Tage im Oktober irgendwo anders zu verbringen."




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