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Color Fields im Deutsche Guggenheim

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"Ein Glücksfall für Berlin"
Color Fields im Deutsche Guggenheim


Den Gesten des Abstrakten Expressionismus stellt die Farbfeldmalerei das emotionale Potential der Farbe entgegen. Mit "Color Fields" zeigt das Deutsche Guggenheim jetzt ausgewählte Gemälde von wichtigen Vertretern dieser Strömung. Die Presse reagierte begeistert auf die Ausstellung, in der neben Stars wie Frank Stella und Helen Frankenthaler auch spannende Neuentdeckungen zu erleben sind.


"Farbe ergießt sich über Leinwände, wird gesprüht, mit den Fingern verrieben oder in strenge Raster gezwängt." So beschreibt Christiane Meixner vom Tagesspiegel die Arbeitsweise der Farbfeldmaler. Color Fields ist für sie eine "dichte, geschlossene Präsentation" von "großartigen Bildern", deren Wirkung noch immer "überwältigend" sei. Die Gemälde "wirken frisch wie am ersten Tag." Das sieht Mark-Christian von Busse von der Hessischen Allgemeinen ähnlich. Das Deutsche Guggenheim zeigt "Gemälde, die jugendliche Energie und Fortschrittsoptimismus ausdrückten. Ihre Intensität vermittelt sich noch heute." Die Schau zählt nicht nur für das Deutsche Ärzteblatt zu den "herausragenden Ausstellungen", die man nicht verpassen sollte – auch Stern und Monopol empfehlen einen Besuch von Color Fields. Oder die BZ. Das Boulevardblatt spricht von "einer Orgie der Farbe. Genau das richtige, um in einen grauen Oktobernachmittag etwas Freude zu bringen." Carsten Probst von Deutschlandradio Kultur ist von der Ausstellung durchaus angetan, doch er vermisst wichtige Positionen: "Nähme man noch andere Größen wie Ad Reinhardt oder Ed Ruscha hinzu, wäre diese Ausstellung fürwahr ein stattliches Panorama einer etwas zu Unrecht vergessenen Episode der jüngeren Kunstgeschichte."

Welf Grombacher von der Märkischen Allgemeine begeistert sich vor allem für die Wirkung der Farben: "Man muss aber die optischen Effekte dieser Werke erlebt haben, um mitreden zu können." Für Albert Jaritz (Märkische Oderzeitung) lassen die "riesigen Leinwänden Gefühlszustände zu Farbe gerinnen." "So dicht, facettenreich und suggestiv wie in Berlin waren sie wohl bislang noch nie öffentlich zu sehen. Schon beim Betreten der Galerie ist man fasziniert von der Leuchtkraft und Sensibilität der Großformate." Gabriela Walde, die Kunstkritikerin der Berliner Morgenpost, erscheint Color Fields als "wahrer Farbtsunami. Die monumentalen Tableaus (…) explodieren schier an den weißen Wänden.(…)Ein Glücksfall für Berlin, diese Stilrichtung einmal so dicht und facettenreich an einem Ort ausgestellt zu sehen."




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