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The Last Grand Tour
Deutsche Bank fördert Ausstellung im Museum of Cycladic Art



Griechenland als Ort der Inspiration für Künstler des 20. Jahrhunderts lautet das Thema der aktuellen Schau im Museum of Cycladic Art, die von der Deutschen Bank als Hauptsponsor gefördert wird. Konzipiert wurde The Last Grand Tour von Jessica Morgan. Die Tate Modern-Kuratorin organisierte 2006 die erste Schau der Ausstellungsreihe Blind Date mit Arbeiten aus der Sammlung Deutsche Bank. Der Ausstellungstitel spielt auf die Tradition der Bildungsreisen an. Seit der Renaissance zogen die Söhne des Adels aus, um die bedeutenden europäischen Kunststätten zu besuchen. Seine reiche Kultur und die unverwechselbaren Landschaften machen Griechenland bis in die Gegenwart zu einem beliebten Ziel für Künstler.

So unterschiedliche Maler wie Brice Marden und Martin Kippenberger haben hier gelebt und gearbeitet. Das Enfant terrible der Neuen Wilden realisierte 1993 auf Syros die erste Station seines Metro-Nets, eines weltumspannendes U-Bahnsystems. Eine Neubauruine auf der Kykladeninsel erklärte Kippenberger zum MoMAS (Museum of Modern Art Syros). Erstmals in Griechenland gibt The Last Grand Tour anhand von Gemälden, Zeichnungen und Modellen einen Eindruck von seinem Projekt. "Klassischer" sind die Arbeiten von Brice Marden, der seit 1971 seine Sommer bevorzugt auf Hydra verbringt. Dort schuf er 1981 eine Serie, in der sich Abklänge an die Formensprache der Antike mit abstrakter Malerei mischen. Weitere in der Ausstellung vertretene Künstler sind Lynda Benglis, Helmut Middendorf, Manfred Pernice oder Juergen Teller. Das im Zentrum von Athen gelegene Museum of Cycladic Art zeigt Artefakte der bronzezeitlichen Kykladenkultur, aber auch immer wieder Ausstellungen mit zeitgenössischen Positionen wie Louise Bourgeois oder Sarah Lucas.

The Last Grand Tour
15. April – 10. Oktober 2011
Museum of Cycladic Art, Athen




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