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Being Singular Plural: Deutsche Bank Series
im New Yorker Guggenheim Museum



Noch bis zum 6. Juni bietet Being Singular Plural die einmalige Möglichkeit, neue Filme, Videos und Sound-Arbeiten von sieben der innovativsten und visionärsten Film- und Medienkünstler Indiens kennenzulernen: Shumona Goel, Shai Heredia, Sonal Jain, Vikram Joglekar, Amar Kanwar, Mriganka Madhukaillya und Kabir Mohanty. Sämtliche teilnehmende Künstler eignen sich die Medien Film und Video auf ganz spezifische Weise an, um alternative Erzählarten zu entwickeln, die zugleich persönlich, poetisch und politisch sind. Jedes der Exponate in Being Singular Plural eröffnet neue Wege des Sehens, die das Flüchtige und scheinbar Nebensächliche in den Mittelpunkt rücken.

Nach der ersten Station im Deutsche Guggenheim in Berlin vereint die zweite, erweiterte Fassung der Ausstellung sieben kontextspezifische Projekte, von denen die meisten eigens für diesen Anlass entwickelt oder koproduziert wurden. Sie verteilen sich über die Galerien auf dem Annex-Level, das neue Media-Theater und den Außenbereich des Museums. Being Singular Plural ist im Rahmen der Deutsche Bank Series at the Guggenheim zu sehen. Dieses Projekts stellt im New Yorker Guggenheim Museum Auftragsarbeiten und Ausstellungen vor, die auch im Deutsche Guggenheim zu sehen waren. Den Auftakt machte 2009 Anish Kapoors spektakuläre Skulptur Memory. Dann wurde die Reihe mit Julie Mehretus Gemäldezyklus Grey Area und dem Ausstellungsprojekt Found in Translation fortgesetzt, das gerade im Deutsche Guggenheim zu sehen ist .

Ausgangspunkt der Ausstellung bildet die Idee des "Singulär Plural sein", die der Philosoph Jean Luc Nancy formuliert hat. Ihm zufolge steht das Individuum nie allein, sondern es kann nur als ein Teil einer sozialen Gemeinschaft betrachtet werden. Die ausgewählten Filme und Videos hinterfragen eingefahrene Sichtweisen und gängige Kategorisierungen wie Fakt und Fiktion, Kunst und Film, Objektivität und Subjektivität. Indem die Künstler Töne, Bilder und Texte auf experimentelle Weise manipulieren, schreiben sie dem Betrachter zugleich eine neue Rolle zu: Er soll sich von der Position des passiven Betrachters hin zu aktiver Teilnahme bewegen.




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