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"Yto Barrada: Riffs" in Chicago
Renaissance Society zeigt die Künstlerin des Jahres 2011



Gerade angesichts der gesellschaftlichen Umbrüche in den Ländern Nordafrikas besitzt das Werk der in Tanger lebenden Künstlerin Yto Barrada besondere Aktualität. "Mein Nervensystem ist mit diesem Ort verknüpft", erklärt die 1971 geborene Marokkanerin. Nach Wangechi Mutu ist Yto Barrada ist die zweite Künstlerin, die von der Deutschen Bank als Künstlerin des Jahres ausgezeichnet wurde. Mit der umfassenden Werkschau Riffs stellte das Deutsche Guggenheim die ebenso poetischen und wie politisch engagierten Arbeiten Barradas erstmals in Deutschland vor. Nach ihrer Premiere in Berlin wanderte die Ausstellung weiter ins Brüsseler WIELS. Jetzt sind Barradas Foto- und Filmarbeiten in der Renaissance Society zu sehe – einem der ältesten Ausstellungshäuser in den USA, das sich ausschließlich der Vermittlung zeitgenössischer Positionen widmet. Das 1915 gegründete auf den Campus der University of Chicago gelegene Museum zeigt alljährlich 4 bis 5 Ausstellungen von renommierten Künstlern wie Louise Bourgeois, Anselm Kiefer, Felix Gonzalez-Torres, Arturo Herrera oder Thomas Hirschhorn.

Yto Barrada setzt auf eine Ästhetik des Beiläufigen, zeigt keine dramatischen Ereignisse, sondern kaum beachtete Aspekte des Lebens in einer sich rapide verändernden Stadt: spielende Kinder, Brachen, Neubausiedlungen und Straßen, die sich in die unberührte Natur fressen. Ihre Arbeiten laden den Betrachter zum Sehen ein und fordern dazu auf, genauer hinzuschauen. Zugleich geht es in ihrem Werk um Utopie – um die Hoffnung, verantwortlicher miteinander zu leben und überkommene Grenzen zu überwinden. Nach der Station in Chicago wird Yto Barrada: Riffs in weiteren renommierten Ausstellungshäusern zu sehen sein, der IKON Gallery in Birmingham, dem MACRO in Rom und dem Fotomuseum Winterthur.

Yto Barrada. Riffs
18. März – 22. April 2012
Renaissance Society / University of Chicago




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