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17ZWEI
Deutsche Bank Schweiz initiiert Kunstprojekt im öffentlichen Raum



"Eine schöne Botschaft gegen Konsumterror und Burnout", so beschreibt Kurator Christoph Doswald das erste Werk, das jetzt im Rahmen des Kunstprojekts 17ZWEI unter der Zürcher Hardbrücke realisiert wurde. Die gleichnamige S-Bahn-Station zählt zu den meist frequentierten Bahnstationen der Schweiz und erschließt große Teile von "Züri West", wo auch die Deutsche Bank im Prime Tower ihren neuen Sitz hat. Anstelle von Werbeplakaten sind in der Unterführung das ganze Jahr über Arbeiten von Studenten der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) zu sehen. Initiiert wurde das Projekt gemeinsam von der Deutschen Bank Schweiz und der Hochschule. Auf einer von der Bank angemieteten Fläche werden auf 17 Metern Länge und zwei Metern Höhe (17ZWEI) alle sechs Wochen wechselnde Kunstwerke von Studenten des Studiengangs Master Fine ausgestellt. Süsser Sonntag, Du erinnerst mich an Montag ist der Beitrag von Francisca Silva betitelt. Wie ein Mantra zieht sich der handgeschriebene Schriftzug "Sonntag" immer wieder über die große Plakatwand.

"Dort, wo die Pendler zur Arbeit hetzen, betont Francisca Silva das Kontrastprogramm. Sie ruft jenen Tag in Erinnerung, der auf Ruhe und geistige Erneuerung ausgelegt ist, den Sonntag" sagt Christoph Doswald. Der Leiter der Arbeitsgruppe Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Zürich bildet gemeinsam mit dem Galeristen Peter Kilchmann und der Künstlerin Shirana Shabazi die unabhängige Jury, die die Teilnehmer von 17ZWEI auswählt. Marco Bizzozero, CEO der Deutsche Bank (Schweiz) AG erklärte: "Junge Künstler zu fördern gehört seit über 30 Jahren zum Anliegen der Deutschen Bank. Gleichzeitig wirken wir mit 17ZWEI an der Gestaltung des Viertels rund um den neuen Prime Tower mit. Unserer neuen Nachbarschaft fühlen wir uns besonders verpflichtet und wollen dies auch mit 17ZWEI zum Ausdruck bringen." Wie unterschiedlich die Studenten mit der Fläche im öffentlichen Raum umgehen, kann man in den kommenden Monaten verfolgen.




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