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Sammlung Deutsche Bank goes App

Wie präsentiert sich die globale Kunstszene in den Deutsche Bank-Türmen? Welche Philosophie prägt die Sammlung Deutsche Bank? Welche Themen beschäftigen die Künstler, die in London und Hongkong gezeigt werden? Vier kostenfreie Apps bieten jetzt faszinierende Einblicke in die Welt des Corporate Collecting.


„Urban Utopia“ – so lautet das Leitmotiv des Panoramas aktueller asiatischer Gegenwartskunst, das sich im neuen Hauptsitz der Deutschen Bank im Hongkonger ICC Tower eröffnet. In kaum einer anderen Region der Welt verändern sich die Gesichter der Metropolen und das urbane Leben so rasant wie in Asien. Dies reflektieren auch viele der 40 jungen Postionen aus China, Taiwan, Korea und Hongkong, die hier zu sehen sind. Mit einer Mischung aus zeitgenössischen und traditionellen Medien – das Spektrum reicht von Computeranimationen bis zu kalligraphisch anmutenden Zeichnungen – vermitteln sie ihre Sicht auf ganz unterschiedliche Lebenswelten zu Beginn des neuen Jahrtausends. Wie sie das tun, kann man jetzt mit der neuen „Art works“ App Hongkong erleben: Mit thematischen Einführungen, Künstlerstatements, Biografien und hunderten von Werken, die im ICC Tower zu sehen sind.

Die App zur Sammlung Deutsche Bank in Hongkong ist Teil eines ständig wachsenden Angebots, das die globalen Standorte der Sammlung vorstellt: Frankfurt, London, Hongkong sowie die Präsentation von Meisterwerken aus der Unternehmenssammlung im Frankfurter Städel Museum. Jede App funktioniert als digitaler Guide, Servicepoint und Nachschlagewerk in Einem. Dabei kann man selbständig durch die unterschiedlichen Präsentationen navigieren, sich spielerisch durch die Sammlungen bewegen oder gezielt nach bestimmten Künstlern, Arbeiten und Themen suchen.

So beginnt die App-Tour durch die Frankfurter Deutsche Bank-Türme mit einem farbig geordneten Diagramm des Hauses, das schnell Überblick verschafft: Gegliedert ist die Kunstausstattung nach Regionen. Turm A konzentriert sich auf die junge Avantgarde aus Deutschland und Europa, während sich in Turm B Künstler aus Afrika und Asien befinden. Virtuell bewegt man sich von Stockwerk zu Stockwerk, lernt sechzig internationale Künstler und hunderte von Werken auf sechzig Etagen kennen. Zugleich können Mitarbeiter und Besucher auch in den Türmen per Smartphone mehr über die Kunst in der Bank erfahren. Im Eingangsbereich jedes Stockwerks finden sich ein Portrait des jeweiligen Künstlers und ein QR-Code, der direkt zu seinen Seiten auf der App führt. Zusätzlich bietet sie ausführliche Einführungen zu den einzelnen Regionen und Informationen zur globalen Sammlung Deutsche Bank.

 Nach dem erfolgreichen Start der App zu den Türmen folgte die App zu den Highlights aus der Sammlung Deutsche Bank im Städel. In den neuen Gartenhallen des Frankfurter Museums sind hochkarätige Werke aus der Unternehmenssammlung zu sehen. Von Sigmar Polkes Gemälde Drehung (1979), das ironisch mit der Ästhetik der Wirtschaftswunderjahre spielt, bis zu Neo Rauchs surrealem Rätselbild Stern (2001) – die App stellt 60 der bedeutendsten Dauerleihgaben an das Städel vor.

Die jüngste App ist der Kunstpräsentation im Winchester House gewidmet, dem Londoner Hauptsitz der Deutschen Bank. Neben zahlreichen internationalen Positionen finden sich hier vor allem die einflussreichsten Protagonisten der britischen Szene. Bereits in der Eingangshalle trifft man auf Arbeiten von Keith Tyson, Damien Hirst, Tony Cragg und Anish Kapoor. Hier wurde auch auf die ArtStation installiert, mit der man genauso wie mit der London App die Kunst vor Ort im Winchester House auf innovative Weise entdecken kann. Wer etwa mehr über die Arbeiten im Foyer erfahren möchte, greift zu einem der iPads der ArtStation und wird in der Rubrik „The Art in Reception“ fündig. ArtStation und App bieten zugleich einen essayistischen Zugang: Gegliedert nach Themen wie „Stuctures and Systems“, “Mapping“ oder „Feminism“ eröffnen sie assoziative und kunsthistorische Zusammenhänge zwischen Künstlern und Werken.

Alle vier Apps bieten eine Share-Funktion für Soziale Netzwerke, um sich über die Kunstwerke auszutauschen. Dass die Sammlung Deutsche Bank nun auch per App noch zugänglicher wird, ist nur konsequent. Seit Gründung der Sammlung ist es eines der wichtigsten Ziele, nicht nur die Mitarbeiter und Besucher des Unternehmens, sondern auch die breite Öffentlichkeit für Gegenwartskunst zu begeistern. Unzählige Führungen, Leihgaben, Ausstellungen, Künstlergespräche und Publikationen tragen dazu unter dem Motto „Art works“ seit mehr als dreißig Jahren bei.

Kostenfreier Download der "Art works" Apps zu den Deutsche Bank-Türmen und zur Sammlung Deutsche Bank im Städel hier

Kostenfreier Download der "Art works" Apps Hongkong und London hier.




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