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Diese Kategorie enthält folgende Artikel
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Gabriel Orozco: Die Poesie der Alltagsobjekte und ungewollten Dinge
Ein Interview mit den brasilianischen Street Artists Os Gêmeos
Tapete und Transzendenz: Shannon Bools Exkursionen in die Moderne
Künstlerischer Kontrollverlust - Pierre Huyghes documenta-Biotop
Eine Begegnung mit Mathilde ter Heijne
Wenn's am Strand zu langweilig wird: die ArtMag-Tipps für den Sommer
Kuratorin Joan Young über Gabriel Orozcos Auftragsarbeit für das Deutsche Guggenheim
Sammlung Deutsche Bank goes App

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Wenn‘s am Strand zu langweilig wird
Die ArtMag-Tipps für den Sommer


Urbane Gärten, historische Landsitze, Meerjungfrauen-Paraden und die besten Dim Sum in Taipeh – lesen Sie die persönlichen Sommertipps des ArtMag-Teams. Viel Spaß beim Entdecken!



Sara Bernshausen, Deutsche Guggenheim, Berlin


Auf nach Südtirol: Bozen ist ein supernettes Städtchen. Wohnen kann man hier umgeben von Weinbergen im Hotel Eberle. Und es steht eine Ausstellung von Pawel Althamer auf dem Programm. Siebzig seiner im Deutsche Guggenheim gefertigten Figuren sind jetzt im Museion zu sehen.

Einige der documenta-Highlights finden sich in der Karlsaue, etwa die Arbeiten von Omer Fast und Janet Cardiff & George Bures Miller. Am besten ein Fahrrad schnappen und den wunderschönen Park erkunden. Auf keinen Fall verpassen sollte man das Hugenottenhaus mit den beiden großartigen Werken von Theaster Gates und Tino Sehgal.

Auch toll: Julian Barnes' Roman Das Ende einer Geschichte am Gardasee bei einem Glas kühlem Weißwein genießen! Oder einfach nur in den Brandenburger Liepnitzsee springen.




Liz Christensen, Deutsche Bank, CC Art, New York

Empfehlung für den Sommer: Ein Trip entlang der Ostküste, von Boston nach Washington DC. Im Bostoner ICA läuft ab August die von der Deutschen Bank gesponserte Os Gemeos-Schau. Die brasilianischen Street Artists werden natürlich auch im öffentlichen Raum aktiv. Im Innenhof des Museums kann man bei erfrischenden Drinks den tollen Blick auf den Charles River genießen. Oder Sie schlendern am Flussufer in Richtung Innenstadt zu The Barking Crab. Immer voll, aber der Hummer ist köstlich!

In New York geht es natürlich in die Rineke Dijkstra-Ausstellung im Guggenheim. Bei Grey Area am Broadway gibt’s Kunst und Design zum Kaufen, etwa von Peter Doig oder die von Yoshitomo Nara entworfenen Strandtücher. Einen Riesenspaß, vor allem mit Kindern, macht immer noch der klassische Ausflug nach Coney Island: Freak Shows, Hot Dogs bei Nathan's, die legendäre Mermaid Parade.

Die Barnes Collection mit ihren unzähligen Cézannes, Picassos und Modiglianis ist in ein tolles neues Gebäude im Zentrum von Philadelphia gezogen. Ein Kontrastprogramm zu den Klassikern der Moderne bietet das Mütter Museum – eine faszinierende Mischung aus Madame Tussauds und medizinhistorischer Sammlung. Ähnlich bizarr ist das American Visionary Art Museum in Baltimore. Folk und Outsider Art treffen auf monströsen Kitsch. Baltimore ist nicht umsonst die Heimatstadt von John Waters! Das historische Hafenviertel wird gerade von den Yuppies erobert, doch hier finden Sie immer noch ein paar Traditionsläden, in denen frische Maryland Crab Cakes auf der Karte stehen.

In Washington DC feiert die Corcoran Gallery Richard Diebenkorn mit einer grandiosen Werkschau, während in der Phillips Collection John Cages New River-Aquarelle zu sehen sind. Das National Women’s Art Museum bietet eine alternative Version zur offiziellen Kunstgeschichte. Hier können Sie eine Vielzahl vergessener Künstlerinnen wiederentdecken. Mittlerweile zeigt das NWAM vermehrt auch zeitgenössische Positionen.




Achim Drucks & Oliver Koerner von Gustorf, regarding arts, Berlin

Guerilla Gardening at its best: Auf einer Brache am Moritzplatz entstand mit den Prinzessinnengärten ein einmaliges urbanes Biotop: Unter Bäumen kann man tolle vegetarische Gerichte essen, mit Zutaten, die hier, mitten in Kreuzberg, angebaut werden. Und lernen, wie man seine Kartoffeln ganz ohne Beet im Sack anbauen kann. Im Modulor Haus gleich gegenüber finden Kreative wirklich alles, was ihr Herz höher schlagen lässt: Material total!.

Von hier aus geht es mit dem Bus M 29 zum Martin-Gropius-Bau, wo die großartige Diane Arbus mit einer Riesenretrospektive geehrt wird. Ihre intimen, beklemmenden Porträts von Nudisten, Mittelklassefamilien, Exzentrikern und Prominenten machten sie zu einer Ikone für Generationen von Fotografen.

Nach dieser Zeitreise ins New York der Sixties kann man im Haus am Kleistpark die Berliner Wave-Szene und den Alltag in der Frontstadt erkunden: Die Schwarz-Weiß-Fotografien von Hildegard Ochse sind vielleicht etwas bieder präsentiert, vermitteln aber das authentische Lebensgefühl der Achtziger: etwa das Porträt von Neubauten-Sänger Blixa Bargeld, noch jung und schön im legendären Café Mitropa.

Bildnis einer Trinkerin hieß der Film, mit dem Ulrike Ottinger 1979 Berlin porträtierte. Auch Nina Hagen und Kippenberger machten mit. Jetzt sind wunderbare Fotos vom Filmset im Verborgenen Museum in Charlottenburg zu sehen – zusammen mit ausgewählten Aufnahmen aus Ottingers gesamter Laufbahn und Bildern aus ihrer Privatsammlung, etwa von Gisèle Freund, Yva oder Herbert Tobias.

So viel Kunst macht hungrig. Jedes Wochenende wird der Preußenpark bei gutem Wetter zum Thaipark: thailändische Familien verkaufen hier authentische Köstlichkeiten aus ihrer Heimat. Und massieren lassen kann man sich hier auch.




Britta Färber, Deutsche Bank, CC Art, Frankfurt

Zeitreise in den Jugendstil: die Bauten auf der Mathildenhöhe in Darmstadt sind ein echtes Gesamtkunstwerk. Das dortige Museum, wo in den letzten Jahren unter anderem sensationelle Ausstellungen von Nedko Solakov und Janet Cardiff zu sehen waren, hat sich jetzt in ein House Full Of Music verwandelt. David Bowies legendärer Song Sound and Vision ist hier ganz unmittelbar zu erleben – in Klangräumen, durch Projektionen und Installationen von 110 bildenden Künstlern und Musikern – von Duchamp und Beuys bis zu Laurie Anderson, Anri Sala oder Heiner Goebbels' Soundarbeit im alten Wasserspeicher. Dank Kopfhörern und einem ausgeklügelten Audiosystems kann sich jeder seine eigene Route durch die Schau samplen.

Eine Fahrradtour durch die Karlsaue ist immer herrlich – selbst ohne documenta, sagt wenigstens meine Kasseler Freundin… Der barocke Park mit seinen alten Bäumen und kleinen Seen ist tatsächlich wunderschön. Und jetzt kann man es sich auch noch in den Hängematten des genialen thailändischen Regisseurs und Künstlers Apichatpong Weerasethakul gemütlich machen. Bewacht von einem riesigen Comic-Geist aus weißem Plastik lauscht man dem Klang von Glöckchen, die in Büschen und Bäumen versteckt sind.

Bekanntermaßen ist es auch im Taunus schön. Eine besondere Empfehlung für Minigolffans ist die Anlage in Bad Homburg am Hirschgarten. Selbst an superheißen Tagen ist es hier im Wald angenehm kühl. Der Parcours gilt als einer der anspruchsvollsten in ganz Deutschland. Hier lassen sich echte Profis beim Einlochen beobachten. Erkennungszeichen: Sie feudeln die Bahn mit dem Wischmopp, bevor sie loslegen.

Danach ab ins nahe gelegene Forellengut Herzberger. Der Familienbetrieb ist leicht skurril. Hier laufen absurd gefiederte Zierhühner herum und ein Wildschweingatter gibt es auch. Im Restaurant kommen dann die Forellen oder eben Wild auf den Teller – im Sommer natürlich auch draußen.

Und wenn’s doch wieder regnet, lässt es sich auch in der Frankfurter City minigolfen und zwar in der Zeilgalerie. Hier haben Künstler eine ganz besondere 9-Lochbahn entworfen: die Bälle landen in Monsterschlünde, fliegen über einen gedeckten Tisch oder in eine umgewidmete Halfpipe. Toll!




Mary Findlay, Deutsche Bank, CC Art, London

Das Turner Contemporary in Margate, Kent, hat erst vor einem Jahr eröffnet. Jetzt zeigt es mitten im „Garden of England“, wie man diese Region nennt, eine Werkschau von Tracey Emin. Großartige Werke, und ein großartiger Blick auf das Meer, das Restaurant ist ebenfalls sehr zu empfehlen. Ideal für einen Tagesausflug von London.

Nur wer ein Ticket zur Olympiade hat, kann auch den 115 Meter hohen ArcelorMittal Orbit von Anish Kapoor im Olympischen Park besuchen – Londons Antwort auf den Eifelturm. Es ist als würde man in einer Kapoor-Skulptur herum klettern – aber es gibt einen Fahrstuhl und eine Aussicht, die ebenso unvergesslich ist, wie das Kunsterlebnis.




Sabrina Fung, Kunstberaterin, Hongkong

Ein Aufenthalt in Tadao Andos Oval House auf Naoshima ist ein unvergessliches Erlebnis. Das ruhige Hotel mit seinem minimalistischen Design wirkt wie ein Jungbrunnen. Auf Naoshima zeigt die Kunstsammlung im Benesse House, wie spannend ein Dialog zwischen zeitgenössischen und historischen Positionen sein kann. Bei einem Rundgang über die kleine „Kunstinsel“ entdeckt man immer wieder großartige Skulpturen und Installationen.

Nach einem Besuch der Galerie I.T. Park in Taipeh sollten Sie bei Wo Seng Station machen: In dem kleinen Geschäft gibt es ganz hervorragende Dattel-Walnuss-Kekse. Oder Sie gönnen sich einen Tee mit Dim Sum – am besten bei King Join. Seine Dim Sum zählen zu den besten in ganz Asien.

Im Nan Lian Garden, einem spektakulären Landschaftsgarten in Kowloon, Hongkong, können Sie bei Chi Lin Vegetarian kreative Gerichte ohne Fleisch genießen. Am Wochenende finden in dem Park Konzerte mit traditioneller chinesischer Musik statt.




Alistair Hicks, Deutsche Bank, CC Art, London

Als Kurator der Deutschen Bank ist es manchmal schwierig, private und berufliche Reiseziele auseinander zu halten. Ich liebe Kunst. Deshalb verbringe ich meine „Ferien“, damit, viel mehr davon zu sehen, als ich es in meiner Arbeitszeit kann. Zum Beispiel besuche ich jedes Jahr Verwandte in Uzes in Südfrankreich, was nur eine Stunde von Arles entfernt liegt. Und deshalb gehe ich auch immer zu Les Rencontres d'Arles, dem berühmten Fotografie-Festival. Es gibt ungefähr fünfzig Fotografieausstellungen in der Stadt, so entdeckt man immer etwas Aufregendes. Zugleich ist das auch ein Anlass, auf den Spuren van Goghs zu wandeln. Einige der Fotografie-Ausstellungen sind auch im Alten Krankenhaus von Arles zu sehen. Trauriger weise hängen dort aber keine Meisterwerke des Künstlers. Doch man kann in den umliegenden Straßencafés wunderbar entspannen, ein Glas Weißwein genießen und durch die umliegenden Felder spazieren.

Mein Job verlangt, dass ich mir eine Menge Kunst ansehe. Wenn ich eine freie Minute habe, bereitet mir deshalb nichts mehr Vergnügen, als zu einem einzigen Meisterwerk zu pilgern. Die Vorfreude, das Nachdenken über diese eine Arbeit, die konzentrierte Erfahrung und die Möglichkeit, später darüber zu diskutieren – das ist pure Entspannung. Meine Frau saß einmal neben dem früheren Premierminister Harold Macmillan, der ihr beschrieb, wie er auf einem Esel von Sansepolcro, dem Geburtsort Piero della Francescas, hoch in die Berge nach Monterchi ritt, woher die Mutter des Künstlers stammte. Fast den ganzen Tag verbrachte er auf dem Rücken des Tieres, bis er in der kleinen Kapelle ankam, in der sich ein wandfüllendes Fresko von della Francesca befand: Seine Madonna del Parto ist eine der raren Darstellungen der schwangeren Jungfrau Maria. Leider wurde es, nachdem ich es dort zum ersten Mal sah, aus konservatorischen Gründen in ein eigenes Museum in den Ort verlegt. Aber es ist einer der beeindruckendsten Anblicke überhaupt: eine Vision von verblüffender Einfachheit. Tarkowski war so von diesem Bild inspiriert, dass er eine Sequenz von Nostalghia vor dem Fresko drehte.

Bill Viola wiederum hat einen Film über Jacopo Pontormos Gemälde Die Heimsuchung gemacht, das eine weitere Pilgerreise von Florenz aus wert ist. Die fließenden Roben von Maria und Elisabeth, die  beide ein Kind erwarten, werden in Violas Version lebensecht. Aber die Wanderung zum Original lohnt sich wirklich. Wer nicht den ganzen Tag von Florenz aus wandern will, sollte den Berg zumindest von Poggio aus erklimmen. Aber man kann auch schummeln und einfach vor der Kirche von San Michele in Carmignano parken, reingehen und sich an diesem Meisterwerk des Manierismus erfreuen.

Wer in England auf dem Weg zu einem verregneten Urlaub in die West Country ist, sollte in der Nähe von Basingstoke auf der M3 abbiegen undvor der Sandham Memorial Chapel in Burghclere parken. Stanley Spencer ist nicht gerade Piero oder Pontormo, aber er hat eines der größten Kirchenkunstwerke des 20. Jahrhunderts geschaffen, auf dem er seine Erlebnisse als Krankenwagenfahrer im ersten Weltkrieg aufleben lässt. Für alle, die süchtig nach der Fernsehserie Downton Abbey sind, Highclere, der Sitz der Herberts, auf dem Downton Abbey gedreht wird, ist nur drei Meilen entfernt, also ein Abstecher vom Abstecher…




Christina Maerz, Deutsche Bank, CC Art, Frankfurt

Gerade erst zurück aus Bella Italia, möchten unsere Kinder auch in Frankfurt jeden Tag ein Eis. Aber keines ist so gut wie das der Gelateria Sharbé in Imperia, Ognelia. Wer seine Ferien in Ligurien verbringt, sollte das Eis in der Via Giorgio des Geneys 7 unbedingt probieren.

Die italienische und französische Riviera sind nicht unbedingt bekannt für ihre Sehens-würdigkeiten. Dennoch kann man hier neben der kulinarischen Vielfalt einige kulturelle Kleinode entdecken. Auf dem Weg nach Menton oder Monaco lohnt sich ein Abstecher zum Garten Hanbury. Kurz vor der Grenze zu Frankreich findet sich die einst fast in Vergessenheit geratene, schönste Parkanlage Liguriens. Gleich hinter der Grenze stößt man dann auf ein weiteres Highlight. Ebenfalls mit einem fantastischen Blick auf das Meer steht an der Küste von Roquebrune-Cap-Martin das von Eileen Gray 1929 entworfene Haus E 1027.

Wieder zurück in Imperia lohnt sich der Besuch eines weiteren Hauses, das gerade erst eröffnet wurde. Die Villa Grock war bis 1959 der Wohnsitz des weltberühmten Clowns. Wer es dann doch etwas zeitgenössischer und städtischer mag und eine ca. zweistündige Autofahrt nicht scheut, sollte sich auf den Weg nach Turin machen, wo im Castello di Rivoli die Ausstellung Frauen von Thomas Schütte zu sehen.




Lucille Zacaria, Deutsche Bank, CC Art, London

Das Holburne Museum in Bath ist ein Juwel: ein wunderschönes, historisches Museum, das letztes Jahr einen fantastischen Anbau bekam. Die Sammlung wurde von Thomas William Holburne (1793-1874) gegründet und umfasst über 4.000 Werke angewandter und bildender Kunst. Endlich wurde mal darüber nachgedacht, wie die Besucher die Kunst besser erfahren können: interaktiv und kinderfreundlich.

Im Sommer ist hier die Ausstellung Portrait Sculpture  zu sehen, die antike Büsten und Meisterwerke des 18. Jahrhunderts im Dialog mit einigen der größten Bildhauer des 20.Jahrhunderts zeigt, unter anderem Giacometti, Brancusi, Marc Quinn und Ron Mueck. Bath selbst ist natürlich eine Reise wert, eine Stadt, die auf eine jahrtausende alte Kulturgeschichte zurückblickt und selbstredend wegen ihrer römischen Bäder berühmt ist.












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