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Yto Barrada – Riffs
Die Schau der „Künstlerin des Jahres“ jetzt im MACRO



Mit Riffs stellte das Deutsche Guggenheim die ebenso poetischen und wie politisch engagierten Arbeiten Yto Barradas erstmals in Deutschland einem breiten Publikum vor. Jetzt ist die Werkschau der „Künstlerin der Jahres“ 2011 der Deutschen Bank im Museo d'arte contemporanea Roma zu sehen. Nach der Premiere in Berlin gastierte die Schau im Brüsseler WIELS, in der Renaissance Society, Chicago und der IKON Gallery in Birmingham. Bevor die Ausstellungstournee ab November im Fotomuseum Winterthur endet, ist Riffs nun in einem der renommiertesten Museen Italiens zu sehen. Mit seiner zukunftsweisenden Architektur und einem ambitionierten Programm aktueller Gegenwartskunst bietet das MACRO eine ideale Plattform für die Schau der marokkanischen Künstlerin.

Yto Barrada ist nach der in New York lebenden Kenianerin Wangechi Mutu die zweite Künstlerin, die von der Deutschen Bank als „Künstlerin des Jahres“ geehrt wurde. Ihr folgte 2012 der Slowake Roman Ondák. Barradas Fotografien, Filme und Installationen kreisen um die spezifische Situation ihrer Heimatstadt Tanger, die sie auch in Riffs thematisiert. „Mein Nervensystem ist mit diesem Ort verknüpft“, erklärt die 1971 geborene Künstlerin. Auf ihren Fotoarbeiten nähert sich Barrada der Stadt und ihren Bewohnern an, zeigt sie gefangen in einem permanenten Wartezustand. Mit derselben Sensibilität, mit der sie auf ihren Bildern den Menschen begegnet, widmet sie sich in ihrer Landschafts- und Architekturfotografie scheinbar beiläufigen Details. Ihre Fotografien lassen sich als Bilder der Realität wie auch als Metaphern für gesellschaftliche Zustände lesen. Diese Ambivalenz durchzieht ihre gesamte Arbeit. Doch es gibt in Yto Barradas Werk immer eine Konstante – die Solidarität mit dem Schwachen, dem Fragilen, dem vom Verschwinden Bedrohten.

Yto Barrada: Riffs
Artist of the Year 2011
21.09.2012 - 11.11.2012
MARCO, Rom, Italien




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