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Highlight im Berliner Herbst
Deutsche Bank Partner der Berlin Art Week



London hat es vorgemacht. Mit der Frieze Art Fair hat sich hier die Frieze Week etabliert, in der Museen und Galerien ihre stärksten Ausstellungen des Jahres zeigen. Nach dem erfolgreichen Start 2012  bündelt auch die deutsche Hauptstadt diesen Herbst erneut ihre Kräfte – mit der 2. Berlin Art Week. Die Deutsche Bank ist Partner des vielversprechenden Formats. Neben zwei Messen, der abc – art berlin contemporary und der Preview, stehen ab dem 17. September zahlreiche Ausstellungen und Veranstaltungen auf dem Programm.

Auf der abc sind ausschließlich Einzelpräsentationen zeitgenössischer Künstler zu sehen, darunter auch zahlreiche Künstler aus der Sammlung Deutsche Bank wie Anni Leppälä, Laura Lima, Robert Lucander, Danyanita Singh oder Thomas Zipp. Die Preview präsentiert sich dieses Jahr in neuen Räumen – den ehemaligen Malsälen der Opernwerkstätten. Ein Schwerpunkt der Messe liegt auf jungen, aufstrebenden Künstlern und Galerien. Die Sektion Focus Academy bietet zudem Absolventen internationaler Kunsthochschulen die Möglichkeit, erste Erfahrungen auf dem Kunstmarkt zu sammeln.

Ein besonderer Höhepunkt der Berlin Art Week ist Painting Forever! – gleich vier bedeutende Ausstellungshäuser für Gegenwartskunst zeigen, was die Berliner Malerszene aktuell umtreibt. Während Franz Ackermann in der Berlinische Galerie seine Arbeiten in einer ortsspezifischen Rauminstallation präsentiert, zeigt die Deutsche Bank KunstHalle in der Schau To Paint is to Love Again eine Grand Dame der Berliner Kunstgeschichte im Dialog mit drei aktuellen Malerinnen: Bilder von Antje Majewski, Katrin Plavčak und Giovanna Sarti werden den späten, weithin unbekannten Gemälden von Jeanne Mammen gegenübergestellt. In den KW Institute for Contemporary Art steht die Gruppenschau Keilrahmen auf dem Programm und im Glaskubus der Neuen Nationalgalerie sind vier Positionen zu sehen, die die Malerei in Deutschland seit den 1990er Jahren prägen: Martin Eder, Michael Kunze, Anselm Reyle und Thomas Scheibitz.

Aber nicht nur etablierte Institutionen beteiligen sich an der Berlin Art Week. Eine mit der Künstlerin Monica Bonvicini, dem langjähriger Direktor des Kölner Museum Ludwig Kasper König und der Kunstjournalistin Claudia Wahjudi prominent besetzte Jury hat zehn Projekträume und Initiativen zur Art Week eingeladen, so after the butcher, Autocenter und den Schinkel Pavillon. Hier sind unter dem Motto „Diskursive Konstruktion Kommunikative Destruktion“ Performances der österreichischen Künstlerkollektives Gelitin zu erleben. Die Zusammenarbeit aller an der Art Week beteiligten Partner macht die ganze Bandbreite der Kunstmetropole Berlin in einem konzentrierten Programm erlebbar. Für die Deutsche Bank, die ihre KunstHalle auch als Forum für die kreative Szene der Stadt versteht, ist es von daher nur konsequent, sich auch für die Berlin Art Week zu engagieren.

Berlin Art Week
17. – 22. September 2013




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